Der EU will den Ukrainekrieg auf unbegrenzte Zeit weiter finanzieren, aber ihr geht das Geld aus. Sie hat erkannt, dass es ihren Bürgern allmählich reicht, sich eine persönliche Bedrohung durch Russland einreden zu lassen und ihren Wohlstand für einen sinnlosen Krieg zu opfern. Jetzt kommt die EU auf die Idee, sich als staatlicher Bankräuber zu betätigen und beschlagnahmtes russisches Vermögen an die Ukraine zu verschenken. Die öffentliche Meinung dazu ist noch unsicher, denn man ist ja schadenfroh, wenn Oligarchen ihren gestohlenen Reichtum verlieren. Aber es sind nicht ausschließlich Guthaben von Oligarchen, um die es hier geht. Es geht überwiegend um ganz normale Außenhandelsgewinne und Auslandsinvestitionen. Diese zu rauben verstößt gegen internationales Recht und zerstört das wirtschaftliche Vertrauen zwischen allen Staaten, die Welthandel treiben. 

Zum Glück scheren inzwischen schon zwei Ministerpräsidenten von EU-Mitgliedsstaaten aus: 

"Ich lehne es ab, dass sich die Slowakei an Finanzprogrammen zur Unterstützung der Ukraine bei der Kriegsführung und den Militärausgaben beteiligt", sagt der Slowakische Ministerpräsident Robert Fico laut ZDF online, vorgefunden auf zdfheute.de am 26.10.2025.

Und Victor Orban sagt in seiner Rede zum Ungarischen Nationalfeiertag am 23. Oktober:
"Wir werden nicht unser Geld geben, wir werden nicht unsere Waffen übergeben, wir werden nicht in den Krieg ziehen, und wir werden nicht für die Ukraine sterben – aber wir werden für Ungarn leben." (Quelle: Cabinet Office Of The [Hungarian] Prime Minister, vorgefunden am 23.10.2025)